Das bin ich

Regina Störk
die Wortklauberin

Meine Biografie?
Das Übliche.
Ich wurde geboren, ging zur Schule, brach ab.
Lernte Journalismus und arbeitete 30 Jahre erst als Redakteurin und dann als Freie Journalistin für verschiedene Tageszeitungen und Zeitschriften.
Ich bin verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn.

Im Zeugnis stand „schwatzhaft“

Geschrieben habe ich immer. Auch in der Schule. Wenn ich nicht gerade geredet habe. In meinem Zeugnis stand „schwatzhaft“.
Und letztendlich war es die Deutschlehrerin in der Fünften, die mir Mut gemacht hat, damit auch an die Öffentlichkeit zu gehen.
Wir sollten einen Deutschaufsatz schreiben. Thema „Beobachtung“. Ich beschrieb ein Mädchen in der Straßenbahn, das Kaugummi kaute. Mit allen Details. Die Lehrerin war begeistert und mein Aufsatz landete in allen Klassen als Beispiel für eine gelungene Beobachtung und wie man sie schreibt.

Kaugummi und Kutterregatta der Freiwilligen Feuerwehr

Später war ich die Redaktionsassistentin der Lokalredaktion bei den Kieler Nachrichten. Für den Wochenenddienst fehlte ein Freier Mitarbeiter. Die Freiwillige Feuerwehr Fargau-Pratjau wollte mich. Weil mein Vater Mitglied war. Ich ersetzte den fehlenden Journalisten und berichtete in Wort und Bild über die Kutterregatta der Freiwilligen Feuerwehren auf dem Selenter See. Bei strömendem Regen.
Ich gab meine 80 Zeilen und das Foto ab. Die Tischredakteurin las es.“Das ist gut“, fand sie. „Das ist richtig gut.“
Von da an schrieb ich öfter.

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